Warum es perfekte Mütter nicht gibt

Fabia Söllner
Fabia Söllner

Am

Mutter-sein ist gar nicht so einfach. Viele setzen viel zu hohe Anforderungen an sich – dabei ist dieser Stress gar nicht notwendig.

Mütter sind das grosse Vorbild für ihre Kinder. Auch Sachen, die die Mütter vielleicht nicht wirklich ihren Kindern geben wollen, schauen ihre Sprösslinge ab.
Mütter sind das grosse Vorbild für ihre Kinder. Auch Sachen, die die Mütter vielleicht nicht wirklich ihren Kindern geben wollen, schauen ihre Sprösslinge ab. - Depositphotos

Es gibt keine perfekte Mutter – egal, was man Ihnen weismachen will. Hier erfahren Sie, wie man eine gute Mutter sein kann – mit all den menschlichen Unvollkommenheiten, die dies unweigerlich beinhaltet.

Mütterliche Magie beginnt mit Klarheit

Eine gute Mutter weiss genau, was sie will: Sie möchte ihre Kinder wachsen sehen und sich zu anständigen, liebevollen Menschen entwickeln.

Gleichzeitig strebt sie danach, gesund und «ganz» in ihrer eigenen Art zu sein, ihre Bedürfnisse im Einklang mit denen ihrer Familienmitglieder auszubalancieren.

Fehlende Unterstützung für berufstätige Mutter ist ein systematisches Problem.
Fehlende Unterstützung für berufstätige Mutter ist ein systematisches Problem. - Depositphotos

Sie sehnt sich danach, bedingungslose Liebe anzubieten, ohne dabei ihr eigenes Ich völlig zu verlieren.

Respekt beginnt bei Ihnen selbst

Eine gute Mutter ist sich bewusst, dass ihre Kinder uns keinen Respekt «schulden», nur weil sie sie geboren hat.

Jedes Kind kommt als Mensch zur Welt und verdient unseren vollsten Respekt. Wir müssen ihnen zeigen, was Respekt bedeutet, damit sie ihn uns entgegenbringen können.

Die besten Grenzen in der Erziehung sind diejenigen, die wir gemeinsam mit unseren Kindern festlegen. Wenn wir einfach eine Liste von Regeln aufstellen, dann ist das nicht gut für unser Verhältnis zueinander.

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